Abnehmtee ツ

Gesund abnehmen mit Tee

26. September 2015
von huber
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Schlank ohne Sport mit Abnehmtees?

Schlank ohne Sport mit Abnehmtees?

 

Das ist immer sehr schwer zu beantworten.

Dazu muss man vieles Zusammenfassen, über einen Kamm scheren oder auch auf viele verschiedene Personen übertragen.

Abnehmen ist immer relativ – die oft entscheidende Frage ist:

 

Wie viel will man abnehmen?

 

Sicher kann man ohne Sport abnehmen und auch schlank ohne Sport sein. Nicht jeder der schlank ist, ist automatisch ein aktiver Sportler, genauso wie es noch lange nicht heißt, dass eine Person die „dick“ ist keinen Sport treibt. Das wird uns durch die Hochglanzmagazine suggeriert. Alle Models essen Burger (und dabei kann man jeder Rippe einzeln zählen). Ok – vielleicht essen Models auch Burger – warum nicht, aber sicher nicht regelmäßig und in Mengen.

Dazu muss man auch erwähnen, das gerade in vielen Teilen Europas, USA und China das Schönheitsideal ein wenig an eine Magersüchtige erinnert.
Beispielsweise in den Südamerikanischen Ländern ist eine Frau ohne Rundungen nicht wirklich als attraktiv einzustufen!

Alle Dicken essen nur Süßigkeiten und bewegen sich nicht – ich kenne beispielsweise Tänzer und Tänzerinnen, die sicher Übergewicht haben und eine tolle Kondition und eine fantastische Ausstrahlung haben.

Fakt ist – wenn man nicht krankheitsbedingt Übergewicht hat und sich gesund ernährt sollte man kaum Gewichtsprobleme haben.

Gesund essen bedeutet aber auch nicht sie können täglich 25 Bananen essen – auch wenn Bananen gesund sind.
Es macht wie immer die Menge und natürlich auch das WAS!

Natürlich ist Gemüse gesund, aber auch Haferflocken – auch Fleisch ist nichts wofür man sich schämen muss und steht für mich persönlich auf dem Speiseplan.

Aber die alles entscheidende Frage:

 

 Schlank ohne Sport? Nur mit Abnehmtees?

Ich denke das kann man mit ja beantworten. Man kann natürlich ein paar Kilos abnehmen, ohne Sport zu machen, also schlank ohne Sport sein. Sicher kann man auch 10 Kilos abnehmen – ohne Sport. Aber wie bei allem, ist Sport eben auch eine gesunde Sache.

Und grundsätzlich muss man eben auch mal ehrlich sagen, das Gewicht wirklich relativ ist.

 

Abnehmtee: Schlank ohne Sport Oder fragen wir mal anders: wie empfinden Sie diesen Mann auf dem Bild? Eher normal – leicht übergewichtig, oder vielleicht sogar moppelig?

Laut Tabellen und Listen ist man bei einer Größe von 175 cm und einem Gewicht von an die 90 Kilos eher in die Riege der Menschen mit zuviel Gewicht einzuordnen, richtig?

Was denken Sie, wenn Sie hören 175cm/88kg… ???

Sehen Sie – genau das ist es was ich Ihnen klarmachen will – jeder Mensch ist auf seine Weise attraktiv und nicht gleich DICK, wenn er nicht die Idealmaße vorzuweisen hat.

Für meinen Geschmack ist unser Model keinesfalls dick und schlank ohne Sport geht – man sieht hier ein wunderbares Beispiel.

 

Aber man muss fairerweise auch sagen – unser Model hier liebt Tee in jeder Form und hat auch schon ab und an einen Abnehmtee konsumiert.

 

 

14. Februar 2012
von huber
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Warum eigentlich Tee?

Viele von uns kennen es – die schlechte Laune wenn der Frühling kommt. Denn mit ihm kommen die engen Jeans, T-Shirts und luftigen Kleidchen. Wer sich im Winter einige Pfunde „um die Hüften geschlungen“ hat und sich vor den Spiegel stellt, denkt:

HILFE- schnellstens abnehmen!

Aber oft ist es wie verhext – das Hüftgold will einfach nicht purzeln.

Da steigen wir ein, denn Tee kann Ihnen helfen!

Tee enthält kein Fett und seltenst Kalorien, Tee füllt den Magen – stoppt also so das Hungergefühl, Tee regt den Stoffwechsel an, entwässert und entschlackt Ihren Körper und belebt gleichfalls Ihre Konzentration.
Zudem enthalten viele Tees Stoffe die den Fettaufbau hindern und sind zudem noch ein Genuss in der Teekanne!
Viele Teesorten kurbelt auch Ihre Nieren, die Galle und auch Herz und Kreislauf an.

Was will man mehr?

Also nicht nach dem Motto: „Abwarten und Tee trinken“ leben – greifen Sie an – rücken Sie Ihren überflüssigen Pfunden zu Leibe…

Noch ein wichtiger Tipp:

Das Gewicht ist ausschlaggebend und muss im Auge behalten werden – aber begehen Sie nicht den Fehler und wiegen sich täglich – einmal pro Woche genügt vollkommen um sich nicht unter Druck zu setzen!

22. Dezember 2011
von huber
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Wundertee zum Abnehmen

Immer wieder kann man von Tees lesen, die versprechen, dass man oft bis zu einem halben Kilogramm am Tag abnehmen kann, oder aber auch nur 2 Kilo pro Woche.

Also abnehmen leicht gemacht.

Respekt kann man da nur sagen, warum gibt es denn dann überhaupt noch Menschen, die Übergewicht haben?

Das ist sicher eine gute Frage!

Es gibt ja an jeder Ecke einen Tee, der das Fett zum Schmelzen bringt.

Natürlich ohne Hunger und ohne sich auch nur das kleinste Bisschen zu bewegen oder anzustrengen.

– null Hungergefühl

-Sie fühlen sich wie neugeboren!

– Fett weg

– für immer schlank

Wie einfallsreich und interessant die Schlagzeilen auch sind – meist gibt es langer Gesichter, weil der Tee nicht verspricht, was er hält.

Schlank im Schlaf – wie soll das gehen – sie haben ja auch nicht im Schlaf zugenommen.

Ein klein wenig muss man schon die "Kirche im Dorf" lassen – wie man ja immer so schön sagt.

Es gibt keine Wundertees – kein Abnehmtee ist ein Fettschmelzer!

Kein Abnehmtee lässt 2-3 Kilo in einer Woche schmelzen und dann auch noch "ausschließlich an den Problemzonen…

HALLO???

Nur da abnehmen, wo man möchte – wie genial ist das denn?

Es gibt Tees, die wirklich sehr gut sind, um das Abnehmen zu fördern, zu unterstützen.

Wir haben Ihnen schon einige vorgestellt – den bekannten Apoyar Tee, weißer Tee eignet sich sehr gut, ebenso wie grüner Tee. Auch über Pu Erh Tee kann man viel lesen, ebenso wie über Brennnesseltee oder Birkenblättertee.

Lassen Sie sich von einem Abnehmtee helfen, er reguliert ihren Flüssigkeitshaushalt, er kann Ihren Stoffwechsel anregen, ABER trotz alledem: Finger weg von den "ungesunden" Sachen.

Essen sie maßvoll, stopfen sie sich nicht voll – essen Sie nicht aus Langeweile oder unkontrolliert vor dem Fernseher.

Essen sie regelmäßig, auch hier werden schon die ersten Fehler gemacht und – ganz wichtig – trinken Sie genug.

Die meisten Menschen trinken einfach zu wenig – wenn Sie Durst verspüren ist, es eigentlich schon ein Alarmzeichen.

Also, fassen Sie sich ein Herz, rücken Sie Ihren Pfunden zu Leibe und specken Sie ab. Welche Jahreszeit eignet sich besser als der Frühling – wenn die Natur erwacht!

Erwachen auch Sie und kämpfen gegen das Übergewicht.

Wir helfen Ihnen mit unseren Tees!

9. Dezember 2011
von huber
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Mal ein paar verschiedene Namen für Tee

Wir kennen Tee unter dem Namen Tee.
Tea, té, chai sind oftmals auch noch bekannte Begriffe für diese Leckerei.
Aber wie sieht es hiermit aus:

çaj im Albanischen, чай im Bulgarischen, te in Dänemark, cay, cha, châ heisst es in Hindi, čaj in Kroatien, thee in den Niederlande, châ sabz in Persisch, herbata in Polen, cajnoe derevo in russisch und ceai bei den Rumänen, têyilai in Tamil – das sieht geschrieben wie eine schwungvolle Liebeserklärung aus:

தேயிலை

Die Türken nennen den Tee çay, in Vietnam heisst er trà und hier noch ein paar schöne Schriftzeichen für unseren heißen Freund!

شاي in Arabisch,
թեյ in Armenisch

Fast jedes Land hat seinen eigenen Namen für den Tee – aber alle haben die selbe Leidenschaft für dieses kleine Blättchen!
Wir, das Team von Teesorte, Teewikipedia und auch Apoyartee der Abnehmtee wünschen Ihnen ruhige und besinnliche Tage bis zum Weihnachtsfest!

24. November 2011
von huber
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Der gute alte Brennesseltee

Wer kennt ihn nicht – den Tee aus Brennesseln?
Viele Menschen erfreuen sich von jeher an diesem Kräutertee.
Je nach Alter der Pflanze kann man sie für Tee, Salat, Spinat oder zu Käse genießen.
Die Brennessel erreicht, je nachdem wo sie steht, eine Höhe von 10 bis 250 cm.
Die Teesorte schmeckt krautig, leicht spinatig und ist sehr gesund, da sie das Entwässern fördert und somit beim Abnehmen helfen kann.

Wiedermal ein Tee, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch noch geund ist und beim Abnehmen helfen kann.
Machen Sie mit – machen Sie Tee zu Ihrem ständigen Begleiter!
Wir zeigen Ihnen gleich den Teeversand, wo Sie diesen Tee bestellen können…
Klicken Sie hier.

2. November 2011
von huber
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Katzenkralle Tee

Der botanischer Namen lautet Uncaria tomentosa

Die Katzenkralle, auch Katzendorn, oder Una de gato genannt, ist ein tropisches Lianen-Gewächs, eine holzige Kletterpflanze, die ihren Namen von den krallenartigen Dornen hat, mit dem sie sich an den riesigen Bäumen des Regenwaldes festklammert. Nicht selten erreicht sie eine Höhe von bis zu 30 Metern!

Entdeckt wurde die Katzenkralle erstmals von dem deutschen Forscher Oskar Schuler-Egg, Ende der 60iger Jahre.
Dessen Vater erkrankte hoffnungslos an Lungenkrebs. Als keinerlei Schulmedizin mehr half wand sich Schuler-Egg in seiner Verzweiflung an die Indianer in deren Nähe sein Vater in Peru wohnte. Sie erklärten ihm, er soll dem kranken Vater einen Tee aus den Wurzeln der Katzenkralle zu kochen, den er täglich trinken muss.

Zwei Jahre später stellte sich der Erfolg ein – der Tumor wurde immer kleiner und auch die rheumatischen Schmerzen waren auf einmal wie weggeblasen.

An der Universität Mailand wurde viele Jahre später ebenfalls interessantes festgestellt:

Der Tee der Katzenralle hat es geschafft, das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken, um bis zu 50 % zu reduzieren!

Aber nicht nur das – dass das Trinken von Katzenkrallentee hat eine entgiftende Wirkung auf den Körper. Trinkt ein Raucher zwei bis drei Wochen diese Tee, dann hat er trotz aller Zigarettengifte, keinerlei krebserregende Substanzen im Urin nachzuweisen – der Urin ist wieder im Urzustand!. Die Biologen stufen den Katzenkrallentee als ein wichtiges Mittel zur Vorbeugung gegen Lungenkrebs und Erkrankungen der Atemwege ein. Die Katzenkralle sorgt für einen besseren Sauerstoffausgleich und Sauerstofftransport. Die Katzenklaue verbessert die Atemluft, da sie schädliche Mikroben in der Atemluft zu einem großen Teil zerstört, bevor diese die Möglichkeit haben in den Organismus einzudringen.

Verantwortlich für diese positiven Eigenschaften sind verschiedene Alkaloide, als Vorreiter der Hauptwirkstoff Isopteridin, der das Immunsystem stärkt. Ebenso bewirken die Alkaloide, das mehr weiße Blutkörperchen (das sind die Fresszellen im Blut) produziert werden, und die Zellen aktiver im Kampf gegen Bakterien, Gifte und Viren sind.

Die Abwehrkräfte werden gestärkt, und die krankmachenden Umweltgifte werden unschädlich gemacht.

Der Katzenkrallentee findet Anwendung bei AIDS, Akne, Arthritis, Asthma, Bluthochdruck, Blasenproblemen, chronischer Müdigkeit CFS (Chronisches Müdigkeitssyndrom = Cronic Fatigue Syndrome), Cholesterinsenkend, Darmproblemen, Diabetis, Depressionen, Durchfall, Gelenkschmerzen, Harnwegsbeschwerden, Herpes, Magenproblemen, Nierenproblemen, Pilzerkrankungen, Rheuma und Tumorerkrankungen. Der Tee des Katzendorn ist antioxidierend (das sind kleine Schutzengel für unsere Körperzellen) , antiviral (rücken also den Viren zu Leibe), antikarzinogen (karzinogen= Krebs anit = gegen) und auch entzündungshemmend.

Ein unglaubliches Zeichen der Entgiftung durch den Katzenkralletee ist folgendes:

In den ersten Tagen weist ein stark ätzenden Geruch im Urin, als auch im Stuhl, auf die enorme Ausscheidung der Gifte hin.

Die Reingende Wirkung des Körpers hat begonnen!

20. Oktober 2011
von huber
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Pu Erh Tee – was ist denn das wieder?

Pu Erh Tee ist schwarzer Tee, er besteht aus fermentierten Blättern des Teestrauches. Durch das Fermentieren färben sich die Blätter von grün nach rot-schwarz. Schwarzer tee enthält generell weniger Gerbstoffe und hat ein kräftigeres Aroma als unfermentierter Grüntee.

Diese Teesorte, Pu Erh, durchläuft einen speziellen Reifungsprozess, wobei der Tee gedämpft und zu Fladen-, Ziegel- oder Kugelformen gepresst wird. So bekommt er seine dunkle, rötliche Farbe und den kräftigen, erdigen Geschmack. Im Gegensatz zu den meisten Grüntees und Schwarztees gewinnt Pu-Erh-Tee durch Alterung an Qualität und Geschmack und kann mehrere Male aufgegossen werden.
Es gibt Pu Erh Tees die viele Jahre reifen durften und wunderbar schmecken.

Pu Erh wird auch oft als Fatburner angepriesen – wissenschaftliche Studien sind hierfür aber kaum vorhanden.

Gererell gilt zu sagen, viel trinken bringt ein Sättigungsgefühl, man verspührt weniger Hunger und hat auch eine gewissen Ablenkung.
Denn oftmals ist man sich gar nicht bewusst, was man den ganzen Tag so in sich „hineinstopft“.
Man sollte sich also bewusst hinsetzen und essen – nciht nebenbei, oder zwischen Tür und Angel. Nehmen Sie sich Zeit zu essen: Morgens – Mittags – Abends. Dazu ein schönes Tässchen Tee, denn Tee ist ein sehr gesunder Durstlöscher und schmeckt zudem sehr gut.
Wichtig ist auch zu sagen, Tee hat kaum Kalorien und ist somit ein wunderbares getränkt auch für zwischendurch!
Abschließend sei gesagt, Pu Erh tee ist ein herrlicher Genuss in der Teetasse, den man unbedingt einmal probieren sollte!

28. September 2011
von huber
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Endlich darf man mit Stevia süßen

Ein Gerichtsurteil über die südamerikanische Stevia-Pflanze

Hoffen wir, das es bald so weit ist, dass die Stevia Pflanze sich dem Zucker entgegenstellt, der Weg dafür wurde von einem Münschner Gericht frei gemacht!

Seit vielen Hundert Jahren ist für die Südamerikaner die Steviapflanze ein tagtäglicher Begleiter.

Die Pflanze ist um 100-Fache süßer als Zucker, dabei aber ohne Kalorien, unschädlich für die Zähne und somit ein Riesenschritt für die Gesundheit.

Das bayerische Verwaltungsgericht in München hat entschieden, dass die Pflanze als Süßungsmittel in Joghurt verwendet werden darf – und das ohne das lang andauernde und komplizierte EU-Zulassungsverfahren hinter sich zu bringen.

Die Pflanze ist somit sicherlich nicht nur für Molkereibetrieben ein Vorteil, auch andere Lebensmittelbetriebe können darauf aufbauen.

Warum sollte man sich auch wehren gegen etwas, das ohne Kalorien ist, besser für die Gesundheit? Aufklärung bereits im Kindergarten und in den Schulen wegen Karies – und dann ein Süßungsmittel ohne Zucker verbieten. Die Übergewichtigen werden immer mehr – die Kinder immer dicker. Diätwundermittel werden immer beliebter um die überflüssigen Pfunde loszuwerden und Stevia, eine "normale" Pflanze, also keine Chemie, darf nicht konsumiert werden?

Blödsinn – alle Menschen, die abnehmen wollen, die Ihr Gewicht reduzieren wollen, können mit Stevia Süßen.

Wir bedanken uns also bei der oberbayrischen Molkerei aus Andechs (jaja nicht nur Bier gibt es im berühmten Andechs) für den gewonnenen Rechtsstreit.

Im Bericht von Otto Fischer steht:

Die südamerikanische Stevia-Pflanze darf künftig als Süßungsmittel verwendet werden. (© AFP)
(Quelle: http://www.sueddeutsche.de)

Das "Verbot des Inverkehrbringens" ist somit ab sofort erlassen.

Wer also interesse an diesem Süßungsmittel hat – gerne per Email anfragen und Infos über original Stevia aus Südamerika erhalten.

25. September 2011
von huber
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Tee mit Ingwer – Ingwertee

Heute wollen wir Sie mal so richtig „scharfmachen“.

Was würde sich dazu besser eignen als die kleine Knolle Ingwer, oft auch Ginger (=englisch für Ingwer) genannt.

Die scharfe Knolle hat sehr viele positive Eigenschaften, denn Sie steigert beispielsweise die Gallensaft-Produktion, ebenso wie die Magensaftproduktion, hat eine anregende Wirkung auf den gesamten Stoffwechsel und eine entwässernde Wirkung.

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22. September 2011
von huber
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Oolong Tee beim Abnehmen

Oolong Tee ist ein angesehener Tee, vor allem wegen seiner medizinischen Eigenschaften. Trinkt man den halbfermentierten Tee über einen längeren Zeitraum soll die Teesorte Fett abbauen. Klinische Tests, welche in Japan und China ausgeführt wurden, haben zum einen festgestellt, das der Tee eine milde, antiseptische Wirkung auf die Verdauungsorgane hat. Zum anderen wurde erforscht, das der Oolongtee bei Bluthochdruck eine blutdrucksenkende Wirkung hat.

Der blaue Tee (auch oft als Wu Long oder Wulong bezeichnet) unterstützt und fördert den Blutkreislaufs und hat eine bestätigte entgiftende und entwässernde Eigenschaft.

Als ein schlankheits- und schönheitsfördernder Trank ist der Oolongtee seit vielen Jahren bekannt.

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17. September 2011
von huber
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Weißer Tee – ist er die Lösung im Kampf gegen die überflüssigen Pfunde?

Eine Studienreihe hat aufgezeigt, dass weißer Tee einen nicht unerheblichen Einfluss auf die menschlichen Fettzellen hat, denn die Bildung neuer Adipozyten (Fettzellen) wird von dem Extrakt des Tees behindert. Aber auch der Fettabbau von bereits vorhandenen Fettzellen wird angeregt.

Das Forschungsteam von Marc Winnefeld (Beiersdorf AG) beobachtete die biologischen Effekte eines Extrakts aus weißem Tee auf die menschlichen Fettzellen. Zuerst wurden Präadipozyten (Vorläuferzellen) entnommen, aus denen sich reife Fettzellen entwickeln konnten und diese wurden anschließend im Labor kultiviert.

Früher vermutete man, dass der Mensch über eine bestimmte Anzahl von Fettzellen verfügt – das sich das Übergewicht allein durch die Füllung der Zellen bildet.

Heute ist man weiter in der Erkenntnis und weis, dass sich neue Fettzellen aus den bereitgehaltenen Vorläufern nachbilden können. Es sind einige Stoffe zu diesem Prozess nötig, bzw. beteiligt, aber diese sind erst teilweise erforscht.

Nach der Behandlung der Vorläuferzellen (Präadipozyten) mit dem Extrakt aus weißem Tee stellte man fest, dass während der Bildung neuer Fettzellen die unbehandelten Zellen weniger Fett einlagern.

Der Forscher Marc Winnefeld folgerte daraus:

Das Tee Extrakt behindert die Bildung des dazu benötigten Gens.

Zu guter Letzt bauten die herangereiften Fettzellen in größerem Umfang das Fett wieder ab.
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8. September 2011
von huber
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In eigener Sache

Die Faszination Tee begann für mich im Jahre 2003, angefangen als Angestellte und zuletzt als Teeladenbesitzer mit einem ansprechenden Teehaus im niederbayrischen Landshut.

Nach dem Umzug vom schönen Bayernland nach Südamerika Paraguay fand ich die Ruhe und die Zeit in der Abgeschiedenheit dieses wunderbaren Landes, um all das Wissen, meine Kenntnisse über Tee zusammenzutragen.

All das, was ich in den Jahren sammeln durfte, wurde nun zu Papier zu gebracht und so entstand, zunächst erst online:

Das Teelexikon der Teesorten Weiterlesen →

7. September 2011
von huber
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Das Geheimnis des Rotbusch Tees

Wie bei jeder Diät kommt die Stunde, des Heißhungers – der Attacke auf die Süßigkeiten. Hier ist schnelle Abhilfe nötig, denn, auch wenn naschen erlaubt ist, sollte es nicht zum Regelfall werden. Was ist denn nun der richtige Appetitzügler? Ein Stück Schokolade? Mit Sicherheit die leckere Variante, aber wir wollen ja abnehmen und darum ist die süße Nascherei nicht die effektivste Lösung. Wie wäre es stattdessen mit einem Tässchen Rotbuschtee?!

Der koffeinfreie Rotbuschtee aus dem heißen Afrika enthält viele Flavonoide. Er schmeckt fruchtig und süß, obwohl er kalorienfrei und natürlich ohne Zucker ist. Der Tee suggeriert unserem Gehirn: Hier ist etwas Süßes in der Tasse und so tricksen wir unseren Köper aus. Der Vorteil ist, die Schokolade bleibt im Schrank und nicht auf Ihren Hüften.
So kann das Hüftgold schmelzen und Sie müssen auf wenig verzichten. Wie sie also sehen, ist Rotbuschtee oder auch ­Rooibush Tea genannt ein wunderbares Getränk bei jeder Diät und natürlich generell ein hervorragendes Getränk!

Rotbuschtee gibt es in einer Vielzahl von Varianten, z.B. Rotbusch Orange, Rotbusch Karamell oder für den Winter sehr begehrt Rotbusch Pfeffernuss Orange.

2. September 2011
von huber
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Heißhunger – unser Feind

Schon der gute alte Paracelsus (1493 – 1541) sagte:
Alle Wiesen und Matten, alle Berge und Hügel sind Apotheken.

Es ist nicht so, dass der Tee seinen Ruhm als Genussmittel angefangen hat.

Vielmehr muss man gestehen, dass Tee gerade in China zu allererst für die Förderung und Erhaltung der Gesundheit konsumiert wurde.
Denn je nach Teemischung kann das daraus gebraute Getränk: entgiften, Husten stillen, bei Bauchweh helfen, die Grippe erleichtern oder auch den Hunger bremsen.

Nun kommen wir auf den Punkt, denn Sie wollen ja Ihrem Fett an den Kragen gehen!

Wir wollen nicht über Abnehmtees reden, sondern Ihnen sagen, wie man generell mit dem Hungergefühl umgehen kann. Weiterlesen →

31. August 2011
von huber
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Wie trinkt man Mate wie die Südamerikaner?

So trinkt man in Südamerika Mate:
Zu aller erst benötigt man einige Zutaten: Yerba Mate (Matetee), die Kalebasse (Trinkgefäß) und eine Bombilla (Trinkhalm).

Die Kalebasse (meist ein ausgehöhlter Kürbis) füllt man bis zur Hälfte voll mit Yerba Mate. Danach müssen Sie den Tee sortieren, dazu verschließen Sie mit ihrer Handfläche die Öffnung der Kalebasse, drehen Sie um und schütteln leicht. Jetzt sind die groben und die pulvrigen Teile voneinander getrennt. Schütteln Sie nun die Kalebasse leicht nach oben und unten, jetzt sind die groben Teile am Boden des Gefäßes.

Nun feuchten Sie den Tee mit etwas heißem Wasser (ca. 80 °) an und drücken die Bombilla schräg in die leere Hälfte. Lassen Sie das Gefäß kurz stehen, damit die Mate in Ruhe quellen kann (ca. 5 Minuten).

Jetzt sind Sie schon fast fertig! Nun wird mit dem restlichen heißen Wasser, dass in einem Thermo aufbewahrt wurde, aufgegossen, sorgfältig entlang der Bombilla. Das ist sehr wichtig, damit sie die Yerba Mate nicht wieder aufwirbeln. Diese Prozedur können Sie viele Male wiederholen. Erst wenn sich beim Eingießen keine Bläschen mehr auf der Mate bilden, gilt der Tee als aufgebraucht.

Wie schon erwähnt, darf das Wasser bei der Vorbereitung nicht gekocht werden, sonst gibt es nur wenige und bittere Aufgüsse, weil die Yerba Mate ausgewaschen ist.

Ein geheimer Tipp für heiße Tage: Nehmen Sie anstatt heißem Wasser, EISKALTES Wasser! Sehr erfrischen und durstlöschend.
Blick Richtung Villarrica

26. August 2011
von huber
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Mate – der „Schlank mach Tee“

In Südamerika (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) wird die Yerba Mate in großen Mengen getrunken. Die Mate ist aus den grünen Blättern einer Stechpalmenart und hat eine leicht herb-rauchige Note. Schon die Ureinwohner wussten um die therapeutischen Eigenschaften des Mate Tees:

– anregend für den Stoffwechsel

– harntreibend, leicht abführend

– fördert Magensaft- und Speichelbildung (regt somit die Verdauung an)

– hungerstillend

– durch das Koffein anregend und kreislaufstärkend

Im Matetee sind bis zu 1,7 % Koffeinund bis zu 16 % Gerbstoffe enthalten. Die enthaltenen zellschützenden Polyphenole liegen über dem des grünen Tees, der ja bekanntlich als krebsvorbeugend gilt.

Ebenso ist eine große Menge an Rutin in der Mate enthalten, welches die Sauerstoffversorgung im Körper verbessert.

Die korrekte Zubreitung der Mate können Sie hier nachlesen.

Auch sehr lecker ist der Matetee mit kaltem Wasser aufgegossen, wunderbar erfrischend heisst das dann: Térére

Hier haben wir noch einen Tip für die Schönheit:

Gesichtsmaske mitt Mate:

5 TL Quark

2 EL zerdrücktes Avocado-Fruchtfleisch

1 EL Honig

1 EL Olivenöl

1 EL Apfelessig

1 EL Matetee

Den Matetee aufbrühen, jedoch nur die aufgequollenen Teeblätter verwenden. Die Zutaten miteinander vermischen. Das Gesicht mit Wasser anfeuchten und die Maske auftragen.

Nach 15 Minuten das Gesicht mit warmen Wasser abwaschen.

23. August 2011
von huber
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Was kann weißer Tee noch?

Als erstes ein paar Einzelheiten zum weißen Tee.
Warum ist er so teuer?
Zum einen, weil er mühevoll von Hand gepflückt wird. Für ein Kilo braucht man ungefähr 30.000 Knospen – jeder kann sich sicherlich vorstellen was das für eine Arbeit ist, so viel Tee zu pflücken. Zum anderen, die aufwendige Verarbeitung.
Nach dem Pflücken wird der Tee zwei bis drei Stunden getrocknet, um dann 10 – 15 Stunden zu welken, zu trocknen, erneut sortiert zu werden um dann endgültig mit schonender Licht- und Lufttrocknung sein mildes und weiches Aroma zu entfalten. Aber weißer Tee ist nicht nur ein Gaumenschmaus sondern auch ein gesunder Trinkgenuss.

Wesentliche Bestandteile im weißen Tee sind Polyphenol (schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs), Methylxanthin (auch im menschlichen Stoffwechsel ist Xanthin) und Epigallotechin-3-Gallat auch EGCG genannt, welches giftige Ablagerungen unschädlich machen kann. All diese Bestandteile treiben den Fettabbau in den Zellen vorran.

Die bekanntesten weißen Tees sind sicherlich Pai Mu Tan, White Monkey und White Tea Snow Buds.

Pai Mu Tan Blätter

Sie sehen Gesundheit kann so einfach sein!

22. August 2011
von huber
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Weißer Tee beim Abnehmen?

Immer wieder taucht die Frage auf, ob Tee beim Abnehmen helfen kann.

Das kann man mit einem klaren JA beantworten.

Beginnen wir mit weißem Tee:

Deutschen Forscher, genaugenommen ein Forschungsteam der deutschen Beiersdorf AG, geleitet von Marc Winnefeld, hat festgestellt, dass Inhaltsstoffe des weißen Tees das Speichern von Nahrungsfett in den Körperfettzellen verlangsamt und der Fettabbau vorhandener Fettzellen wird beschleunigt.

Einen sehr interessanten Artikel dazu können Sie hier nachlesen!

Hoffnung besteht, dass weißer Tee als pflanzliches Mittel bei der Lösung des Problems "Übergewicht" helfen kann, denn im weißen Tee sind Wirkstoffe die schlank machen:

Polyphenole und Methylxanthin.

Die Studie wurde im BioMed Central´s Open Access Journal veröffentlicht.

Weißer Tee stammt von der Teepflanze Camellia Sinensis und ist nur anders verarbeitet worden. Beim weißen Tee werden die Teeblätter an der Sonne getrocknet und man erhält die silbrigen Häärchen am Teeblatt und an den Teeknopsen!

Darum auch weißer Tee, abgeleitet von der Blattfarbe!

Weißer Tee ist nur ganz leicht anfermentiert und hat 3x mehr Polyphenole als grüner Tee! Außerdem hat der Tee Antioxidantien, die das Immunsystem stärken und die freien Radikalen unschädlich machen können!

19. August 2011
von huber
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Warum viel trinken?

Die Gedanken unheimlich vieler Menschen kreisen um Diäten, Abnehmen, Gewichtsreduzieren, kurzum um die Ernährung. Schön und gut – aber kaum einer macht sich Gedanken um das Trinken. Das ist falsch, denn die meisten Menschen trinken viel zu wenig.

Fazienierender Weise kommt der Mensch rund vier Wochen ohne Essen aus, aber nur fünf bis sieben Tage ohne Wasser oder etwas anderes zu trinken. Weiterlesen →

Rechtsanwalt btmg
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